MiniCMS ist ein kostenloses Werkzeug, mit dem du eine eigene Website betreibst — ganz ohne dass irgendjemand mitliest, mitverfolgt oder mitverdient.
Das Problem
Jedes Mal, wenn du etwas postest oder deine Follower deine Seite besuchen, werden Daten gesammelt — meistens ohne dass irgendjemand das wirklich merkt.
Werbeplattformen analysieren, wer du bist, was dich interessiert, wie lange jemand auf welchem Bild verweilt. Diese Daten gehören dann nicht mehr dir. Sie werden verkauft. Oder eingesetzt, um deine Nutzer mit Werbung zu verfolgen.
Was MiniCMS anders macht
Kein Google Analytics, kein Facebook-Pixel, kein Matomo — gar nichts. MiniCMS lädt keine einzige externe Ressource.
Texte, Bilder, Nutzerdaten — alles liegt auf deinem eigenen Server. Kein Konzern hat Zugriff.
Kein CDN, kein externer Dienst. Fällt irgendwo ein Server aus, läuft deine Website trotzdem.
Inhalte werden als einfache Textdateien gespeichert. Du kannst sie jederzeit lesen, kopieren, verschieben.
So funktioniert es
MiniCMS-Dateien auf deinen Webserver kopieren. Geht mit jedem normalen Hosting-Anbieter.
setup.php im Browser aufrufen, Admin-Konto anlegen — fertig. Keine Datenbank nötig.
Design-Editor öffnen, Elemente per Drag & Drop anordnen. Fünf Stilvorlagen inklusive.
Nutzer anlegen, Beiträge schreiben, Fotos hochladen. Deine Website, deine Regeln.
MiniCMS speichert alles in einfachen JSON-Dateien auf deinem Server. Du brauchst weder MySQL noch PostgreSQL noch irgendetwas sonst. Das macht die Installation so einfach — und das Backup so sicher.
Für wen ist MiniCMS?
Zeig dein Portfolio ohne Wasserzeichen, ohne dass Instagram deine Bilder analysiert und ohne algorithmusgesteuerte Reichweite.
Schreib und veröffentliche ohne Plattform-Abhängigkeit. Deine Texte gehören dir — und nicht einem Startup in San Francisco.
Handwerker, Läden, Vereine: Eine saubere Website ohne monatliche Abogebühren und ohne dass deine Kundendaten in fremde Hände geraten.
Datenschutz-DSGVO-konform von Haus aus. Keine Einwilligungsbanner nötig, weil gar keine Daten gesammelt werden.
Der ehrliche Vergleich
| Merkmal | MiniCMS | WordPress.com / Wix | Instagram / Facebook |
|---|---|---|---|
| Tracking & Analyse | Keines | Eingebaut, nicht abschaltbar | Umfangreicher Datenschatz |
| Daten gehören dir | 100 % | Teilweise — AGB lesen! | Nein — Plattform hat Lizenz |
| Externe Dienste geladen | Keine einzige | Viele (Google Fonts, CDN, Ads) | Sehr viele |
| Läuft ohne Internet-Dritte | Ja | Nein | Nein |
| DSGVO-Bedenken | Keine — nichts wird gesendet | Erheblich | Sehr erheblich |
| Eigener Server nötig | Ja — ca. 3–5 €/Monat | Nein (dafür Abo-Preise) | Nein (kostenlos) |
| Open Source | Ja | WordPress.org ja, .com nein | Nein |
| Datenbank erforderlich | Nein — nur Dateien | Ja | Ja (proprietär) |
Was dabei ist
Standard, Dezent, Nacht, Zeitung, Modern — alle lokal, ohne CDN, ohne externe Schriften.
Textblöcke, Bildblöcke, Karussell, Kontaktformular, Beitragsliste — per Maus anordnen.
Jeder Nutzer kann eigene Beiträge und Fotos verwalten. Admin hat den Überblick.
CSRF-Schutz, bcrypt-Passwörter, alle Uploads gesperrt. Keine Kompromisse.
Mehrere unabhängige Karussells pro Seite. Pfeiltasten, Punkte, Tastatursteuerung.
Einbindbar als Design-Element. E-Mail-Versand über PHP ohne externe Dienste.
Versionsgeschichte
In der Schaltzentrale kann nun direkt das Design gewählt werden. Alle fünf Stilvorlagen sind lokal — kein CDN, kein Tracking.
Das Formular erscheint nur noch dort, wo es eingebunden ist. Bilder werden erst geladen, wenn sie sichtbar werden.
Eingabefelder wurden unklickbar — ein Bug in der lokalen Drag-&-Drop-Bibliothek. Komplett neu gebaut und behoben.
Jeder Nutzer kann jetzt beliebig viele Beiträge schreiben. Die Beitragsliste kann als Design-Element eingebunden werden.